Herbstwind und Hygge

Kennst du Hygge, das Dänische Lebensgefühl, das gerade in aller Munde ist? Vor allem in der Interior-Szene ist es zur Zeit mega-angesagt. Ist auch kein Wunde, den es vereint die Lässigkeit und Klarheit des skandinavischen Designs mit Geborgenheit und Zuhause. 

Hygge, das ist quasi ein dänisches Nationalgefühl. Es ist das, was wir empfinden, wenn wir uns gemütlich mit einer heißen Tasse Kaffee und einem Buch auf’s Sofa kuscheln oder mit den Kindern draußen durch buntes Herbstlaub stapfen. Es meint Geborgenheit, Liebe, Respekt, Gemütlichkeit, Zuhause. Vor allem jetzt im Herbst, wo es draußen wieder schneller dunkel und auch mal nass-kalt sein kann, sehnen wir uns nach diesem gemütlichem Zuhause, an dem wir auch mal abschalten und Kraft tanken können.

Dein Zuhause ist noch nicht so ganz hyggelig? Dann hol’ dir meine kleine Mini-Serie ins Postfach und ich zeige dir, wir du Zuhause kuschelig machst ohne dass es kitschig wird.

So, und nun werde ich mir einen Ingwertee kochen und mich tatsächlich auf’s Sofa kuscheln. Denn meine Füsse sind ganz kalt und mein Hals kratzt schon. Ahhhh… wünscht mir Glück…

How it feels to be an Innenarchitekt

How it feels to be an Innenarchitekt
Innenarchitekt Berlin studio kristin engel

Wie arbeite ich, worin liegt das sehr persönliche meines Gestaltungsprozesses? Zeit für einen kurzen Einblick in mein Arbeits- und Seelenleben. Denn ich bin mit Herz, Bauch und Hirn Architektin und tobe mich besonders gern bei der Gestaltung der Innenräume aus. Was macht ein Innenarchitekt, was macht meine Tätigkeit aus und besonders?

Raum ist ein Gefühl

Architektur und Raum hatten für mich schon immer einen sehr besonderen Reiz, schon als Kind. Ich liebte es bereits damals Räume zu verändern, durch das Hinzufügen, Weglassen, Umstellen von Möbeln und Gegenstände neue Situationen und Perspektiven zu erschaffen. Das Spielen und Ausprobieren mit Materialien und Farben. Damals folgte ich eher meinem Baugefühl und Gespür. Und trotz einer sehr guten Universitätsausbildung, die ich genossen habe und all der Erfahrung, die ich sammeln durfte, ist mein Bauch noch heute wichtigste Entscheidungshilfe. Ich denke, so tickt jeder Innenarchitekt. 

So arbeitet ein Innenarchitekt / Architekt

Es ist auch bei meinen eigenen Projekten so. Als Architektin sehe ich Orte und die Menschen dahinter, sehe räumliche Funktionen und persönliche oder bauliche Ansprüche. Während ich mit den Menschen spreche, die Orte analysiere, bauliche Gegebenheiten und Bedürfnisse abklopfe, formt sich Stück für Stück in mir ein wages, großes Gefühl. Dann spüre ich schon die Vorfreude, etwas Neues gestalten zu dürfen. Ja, etwas Großes! Für mich ist es immer etwas Großes, weil immer all mein Innerstes im Entwurf steckt und weil auch für meinen Kunden selbst nichts größer und wichtiger ist, als seine direkte, persönlichste Umgebung.  

Meine Aufgabe ist es, Mensch und Raum als Ganzes zu betrachten. Wir stehen in einer ständigen Wechselwirkung zur Umgebung, das eine ist ohne das andere nicht vorstellbar. Aus diesem Grund möchte ich Orte schaffen, die eine hohe Aufenthalts- und Raumqualität bieten. Gute Orte sind irgendwie auch für mich schwer zu beschreiben. Man erspürt sie! Man taucht in sie ein und fühlt sie. Mich selbst beeindrucken schöne Orte, sie beflügeln und beseelen mich. Ich betrete sie und erlebe kleine oder auch große Glücksgefühle. Ja, es gibt Orte, die betrete ich und ich habe Pipi in den Augen vor Rührung. Das klingt vielleicht kitschig, aber so ist es. Bitte erzähl’ es nicht weiter. 

Aus diesem Gefühl werden erste Striche und Skizzen, dann eine immer konkreteres Raumkonzept, eine Planung. Stück für Stück formt sich dieses Gefühl zu Raum. Erst auf Papier, später zu ganz real. Meine Arbeit folgt vielen gestalterischen Regeln, die Grundlage guter Gestaltung sind. Sie wird beeinflußt von Richtlinien, Regelwerken und Gesetzen. Und doch ist nichts so wichtig, wie die Intuition und die Fähigkeit, die Räume zu spüren, noch bevor sie überhaupt erbaut wurden. Dieses erspüren bringt auch diese Leichtigkeit, die gute Räume ausmacht. Sie wirken nie willkürlich, nie steif und erzwungen. Sie erscheinen immer als schöne, logische Konsequenz, als entstünden sie aus einer tiefen Selbstverständlichkeit heraus. Ich liebe das. It’s great to be an Architekt or Innenarchitekt.

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https://www.studiokristinengel.de/ueber-mich/

Warum gute Innenarchitektur so wichtig ist

Innenarchitektur Berlin, stadtbude

Warum gute Innenarchitektur so wichtig ist? Weil sie so viel mehr ist, als nur ein paar schöne Räume. Sie kann dein Leben verändern. Klingt übertrieben? Ist es aber nicht! Ehrlich!

Es gibt dieses Sprichwort: „Zeig’ mir deine Schuhe und ich sag’ dir, wer du bist!“ Jepp! Genau das mache ich, wenn du mir deine Räume zeigst. Dein Zuhause sagt so viel über dich aus. Wer du bist, wie du dich fühlst, wie du mit dir selbst umgehst. 

Dass sich viele darüber nicht bewusst sind, in welcher Wechselwirkung wir uns zum Raum befinden, der uns umgibt, wurde mir vor ein paar Tagen in einem Gespräch mit meiner Freundin klar. Ich erzählte ihr von einer sehr netten Kundin, die vor drei Jahren in ihr neues Haus gezogen war, in dem es noch jetzt aussah, wie kurz nach dem Umzug. Überall Kartons, Kisten, Dachboden und ihr komplettes Arbeitszimmer zugestellt und genutzt als Lager. In den letzten Jahren hatte sie viele, viele, teils sehr schöne Möbelstücke geerbt, doch der Platz reichte nicht, sie unterzubringen. Ihre Schwierigkeit war, Struktur zu finden und jemand, der ihr die Möbel harmonisch arrangiert, ihre Besonderheit herausstreicht und einen Ort schafft, der sich wieder nach “Zuhause” anfühlt.

Das Ende von Unruhe und Hilflosigkeit

Was für mich bei diesem Projekt besonders wichtig war: Sie wieder glücklich zu machen und ihr Leben wirklich zu erleichtern. Denn das Chaos in ihrer Wohnung ließ sich auch auf ihr Verhalten übertragen. Sie war überfordert mit der Situation, nervös und hilflos, als ich sie das erste Mal Zuhause besuchte. Ich spürte eine unheimliche Unruhe und Hilflosigkeit. Und mein wichtigster Gedanke war, ihr einen Ort schaffen zu wollen, an dem sie und ihre Familie endlich wieder zur Ruhe kommen können und der sie glücklich macht.

Und es ist mir gelungen! Die Anschließenden Dankes-Nachrichten haben mich sehr berührt. Sie waren voller Begeisterung, Glück und großer Dankbarkeit. Beim Lesen machte sich ein ganz warmes, glückliches Gefühl in meinem Bauch breit. Und ein paar Tränchen in meinen Augen.

Einen sehr privaten, schönen Ort zu schaffen, der Vergangenheit und Zukunft verbindet, an dem sich der Bewohner wieder Zuhause und angekommen fühlt, erfordert Sensibilität und Beobachtungsgabe. Ich muss wirklich erspüren, was die Bewohner brauchen und was zu ihnen wirklich passt. Ich will ihnen keine fancy Kulisse schaffen, in der sie sich wie Fremdlinge fühlen.

Gute Räume sind unheimlich wohltuend und Kraft spendend.

Fühlst du dich frei, stark und glücklich Zuhause, dann spiegelt sich das auch im Umgang mit deinen Räumen wieder. Die Art und Weise, wie du sie benutzt, wie du dich in ihnen bewegst, wie selbstverständlich und ungezwungen du in ihnen lebst. Du kannst dich Fallen lassen, Halt finden, Stärke spüren. Räume machen glücklich, geben neue Energie, Schutz. Sie sind ein Ort zum unbeschwert Freunde treffen oder auch mal in Ruhe allein sein. Wenn die Welt da draußen mal zu hektisch, zu laut, zu anstrengend ist, wird dein Zuhause dein kleiner Planet und Zufluchtsort. Hier gelten deine Regeln, hier wirst du verstanden und geliebt. Hier verwöhnst du dich und tankst auf. 

Schlechte Räume jedoch rufen genau das Gegenteil hervor! Unruhe und Nervosität, schlechte Stimmung und Unbehagen. Sie können sogar krank machen. Und das blöde, die meisten merken es nicht einmal! Ihnen ist nicht bewusst, welch’ entscheidenden Einfluss unsere Umgebung, erst rechte unsere privatesten Räume, auf uns haben. Ein Unbehagen beim Leben in den Räumen, das sich oft schwer fassen und bestimmen lässt. Wie ein nerviges Geräusch, dem man sich nicht mehr bewusst wird und das man erst vermisst, wenn es nicht mehr da ist. Plötzlich stellt man fest, welche riesige, positive Auswirkung diese kleine Veränderung hat. Wie gut wir uns plötzlich fühlen, wie viel entspannter wir auf einmal sind.

In meiner Arbeit erlebe ich oft, dass eine Neugestaltung der Räume auch mit einem kleinen Neuanfang im Leben einhergeht. Innenarchitektur kann hier eine entscheidende Stellschraube zu mehr Entspannung und persönlicher Zufriedenheit sein. Endlich wieder Schönheit und Struktur im Leben, mehr Halt und Ordnung. Diese neue Ordnung und Wertschätzung beginnt in den eigenen vier Wänden und zieht sich dann langsam über die weiteren Lebensbereiche hinaus. Denn Räume wirken auf uns, immer! Sie haben starken Einfluss auf unser Befinden, ob bewusst oder unbewusst. Dem können wir uns nicht entziehen! Raumqualität ist also kein entbehrlicher Luxus, sondern Notwenigkeit fürWohlbefinden und Zufriedenheit. 

Man muss sich wohl in seiner Haut fühlen, heißt es immer. Das stimmt total. Unsere Wohnung ist unsere Hülle, unsere zweite Haut!

Mehr zum Thema Raumwirkung findest du hier: https://www.studiokristinengel.de/2019/07/19/raum-wirkt-immer/

Blog: stadtbude – Einrichtungsberatung: Farben und Wirkung – grün

Wie die meisten wissen, Farben spielen in unserer Einrichtungsplanung eine sehr wichtige Rolle. Denn farbpschologischen Auswirkungen schlagen auf unsere Stimmung, beeinflussen unser Empfinden und damit letztendlich auch unser Handeln, Denken, Fühlen. Als Architektin und Interior Designerin möchte ich ein bisschen Aufklärungsarbeit leisten und Hilfe geben im Bereich Farbgestaltung. Aus diesem Grund gibt es die aktuellen Blogbeiträge zu “stadtbude-Einrichtungsberatung”. In diesem Beitrag geht es um die Farbe Grün.

Erfrischend und wohltuend, belebend und beruhigend – Grün kann alles!

Erfrischend, belebend, beruhigend, wohltuend – Grün wirkt wie ein spritziger Smoothie. Grün tut unserem Auge und unserer Seele gut. Es ist die frische Farbe saftiger Wiesen und die erholsame tiefe Nuance kühler Wälder. Grüne Farbtöne setzen wir gleich mit Natur und Leben, Neuanfang und Gesundheit. Beim Anblick können wir auftanken, durchlaufen eine mentale Reinigung – Grün ist Wellness.

Zarte Grüntöne, wie sie im Frühjahr in der Natur zu finden sind, stehen für Jugendlichkeit, Vitalität, Frische, Aufbruch und Neuanfang. Maigrün, Frühlingsgrün, Grasgrün- der Name ist Programm. Pastellige Töne wirken immer auch etwas niedlich und kindlich, erinnern an Pistazieneis und Waldmeisterbrause. Sie wirken belebend und inspirierend, fördern Kreativität und Kommunikation. Demzufolge bieten sie sich in Bereichen wie Küche, Wohnzimmer, Kinderzimmer aber auch Arbeitszimmer ausgesprochen gut an. Kombinieren lassen sich die hellen, zarten Töne auch besonders gut zu hellen Naturmaterialien, wie hellem Holz, weiße und beigefarbene Textilien oder Korbmaterialien.

Dunkleres Grün wirkt erholsam, beruhigend und konzentrationssteigernd. Wir fühlen uns angenommen und angekommen, wollen versinken und tief einatmen. Beim Anblick dunkler Grüntöne spüren wir eine starke Verbindung zur Natur. Der Urban-Jungle-Trend greift diese Farbe in all ihren Schattierungen besonders gern auf, denn sie passt perfekt zu dunklen Naturmaterialien wie braunem Leder, warmem Holz, Kork oder Bast. Und natürlich zu Zimmerpflanzen, denn die sind ja Voraussetzung für einen Dschungel, ohne wäre ja doof. Dunkle blau-grün Töne geben allem eine besondere Tiefe, Unergründlichkeit und wirken meditativ und ausgleichend.

Gedeckte, „dreckige“ Farbtöne sind sowieso in allen Tönen meine absoluten Lieblinge, denn sie wirken unaufdringlicher und immer ein bisschen Vintage und edel, lassen sich dabei auch einfacher mit Materialien und Strukturen unterschiedlichster Art kombinieren. Absolut im Trend sind momentan Töne wie Seegras oder Salbeigrün. Mmmhhh… wie das duftet!

Einrichtungsberatung: Farbgestaltung blau

Im Zuge einiger Schreibarbeiten, die ich in vergangener Zeit zum Thema “Farbwirkung Innenräume” verfasst habe, kam mir die Idee, das Ganze auch mal hier für Euch etwas aufzuarbeiten. Denn die farbliche Gestaltung unserer räumlichen Umgebung hat nicht unwesentlich Einfluss auf deren Atmosphäre und unsere Stimmung und sollte daher bei der Planung deiner Einrichtung berücksichtigt werden.

Also, legen wir gleich mal los mit der wunderschönen Farbe Blau, die seit Kindertagen meine Lieblingsfarbe ist. Naja, abgesehen von Grau und Schwarz, aber das sind ja bekanntlich keine wirklichen Farben.

Abtauchen und Eintauchen, Tiefe und Leichtigkeit

Bei Blau denken wir an das tiefe Meer und den weiten Himmel, eiskalte Schnee- und Getscherwelten und erfrischende Bergseen. Helles, klares Blau verbinden wir mit Freiheit, Klarheit, Vitalität und Frische. In pastelligen Tönen wird es auch mit Jugendlichkeit, Unschuld und Fröhlichkeit in Zusammenhang gebracht. Babyblau, Himmelblau, Aquamarin sind nicht ohne Grund beliebte Farbtöne, wenn es um den Verkauf von Kinderklamotten geht oder auch die Vermarktung von Raststättenhygieneeinrichtungen. Helles Blau schafft eine vitale, lebhafte Atmosphäre und eignet sich hervorragend für Wohnbereiche, Kinderzimmer oder – Klassiker – Bäder. Aber auch bei der Gestaltung eines Flures kann Blau sehr einladend und erfrischend sein.

Sattes, strahlendes Blau steht für Stärke, Seriosität, Tatendrang, Kompetenz. Ihm Begegnen wir teilweise mit Ehrfurcht und Neugierde. Eingesetzt als Wandfarbe ist klares Blau eine klare Ansage! Resolut und voller Kraft eignet es sich, Bereiche gekonnt und selbstbewusst in Szene zu setzen. Blau bringt Wanddekorationen besonders schön zum Leuchten. Das wussten schon einstige Schlossherren und Museen, die ihre Gemälde gern darauf positionierten. Tintenblau, Royalblau, Marineblau sind hier bekannte Vertreter und allein deren Namen lassen uns ehrfürchtig aufhorchen.

Dunkle Töne hingegen wirken beruhigend, sogar konzentrationssteigend. Tiefe Blautöne strahlen ebenso etwas unergründliches aus, in ihren Tiefen möchten wir schier versinken. Dunkelblau steht für Beständigkeit, wirkt bescheiden und zurückhaltend, aber auch maskulin und geheimnisvoll. Es ist stilvoll und zeitlos. Farbpsychologisch werden ihm die Eigenschaften Ruhe und Konzentration zugeschrieben, es symbolisiert Zurückhaltung, Seriosität und Beständigkeit. Wandgestaltung in tiefen dunkeln Blautönen sind momentan besonders beliebt, denn sie setzen einen starken Kontrast zu Möbeln und Wanddekorationen.

Blautöne lassen sich super zu Grautönen kombinieren, schaffen hier eine kühle maskulin-sachliche Umgebung, die aber gut zum aktuellen Urbanstyle passt. Mit Orange oder warmem Braun kombiniert bekommt es eine lebendige, warme Note im Sixties-Stil. Warme Hölzer und kalter Beton eignen sich jeweils als Materialien hervorragend im Zusammenspiel mit blauen Farbtönen. Der Marinestil, die Kombination weiß-blau, ist ein zeitloser Klassiker und steht für Freiheit, Frische und Sommer am Meer. Ob weiß gebeizte Möbel oder gestreifte Stoffe, man hört förmlich den schrillen Schrei der Möwen, die sich im Wind hin- und herschaukeln lassen.

Farben senden immer eine unbewußte Botschaft, ob Raumgestaltung oder Klamotten. Oftmals sind wir uns dem gar nicht so bewußt, aber die Welt scheint der Einfachhalber wegen immer mehr in Schubladen einsortieren zu wollen, obwohl dies uns nicht gerecht wird. Ich selbst versuche zum Beispiel meinen Töchtern möglichst wenig rosa Klamotten aufzuhalsen, denn dieser “Barbie/Püppchen-Trend” stößt mir mehr als sauer auf, ebenso wie die Einteilung in eine hellblaue und rosafarbene Kinderwelt durch Industrie und auch Gesellschaft. Für mich ist klar, allein rosarot sollte jedes Kinderleben sein und in Farben natürlich knallbunt! Zum Abschluss mal ein kleiner, sehr interessanter Ausflug in die Geschichte der Jungs- und Mädchenfarben, zum Klugscheißen auf der nächsten Party:

Rosa war in früheren Zeiten die Farbe kleiner Jungs und hellblau die der Mädchen. Das ganze hatte auch eine ganz logische Begründung! Denn Rot war früher die Farbe mächtiger Männer, sie steht für Kraft, Aggressivität, Mut und Gefahr (also klar, dass sie nun die Farbe von uns Frauen ist ;)). Rosa galt damals als “das kleine Rot”. Blau hingegen stand für Keuschheit, Gehorsam, Disziplin und Fleiß und galt als schicklich für Frauen. Das helle blau wurde demnach den Mädchen zugeteilt. Tja, so ändern sich die Zeiten.

Tiefes Blau harmoniert toll zu warmem Holz, wie Eiche und bildet einen starken, spannenden Kontrast zu Weiß- und Biegetönen. Wanddekorationen, vor allem mit goldenen Akzenten, bringt es besonders schön zum Strahlen (Einrichtungsberatung Berlin, Innenarchitektur Wohnen, Foto stadtbude)
Kräftige Blautöne passen wunderbar zu Grau und bringen grelle Farben toll zum Leuchten (Einrichtungsberatung Berlin, Innenarchitektur Wohnen, Foto stadtbude)